Reise- und Tourenberichte aus der Sektion.

Ehrenamtlicher Arbeitseinsatz – Renovierung der Wiesbadener Hütte

Vom 27.07.2014 bis 03.08.2014 wurden auf der Wiesbadener Hütte von 10 freiwilligen Vereinsmitgliedern des DAV-Wiesbaden, Dieter Kraus, Hans Helmut Müller, Sabine und Juan Bonet, Hauke Moos, Elke Seidensticker, Michaela und Lenard Tremper, Lucie Tumova, Torsten Uhlstein Renovierungsarbeiten realisiert.

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Bericht über die Streuobstwiesenwanderung

 

Bei bestem Wetter  (Sonne, ziemlich warm) trafen sich am 1. Juni  2014 insgesamt 27 Teilnehmer/-innen, der größere Teil Mitglieder des DAV, um 10 Uhr am Breckenheimer Friedhof. Die meisten waren mit dem ESWE-Bus oder per Rad gekommen.

Es ging zunächst in die Gemarkung „Scheuerling“  oberhalb von Breckenheim. Julia Beltz (BUND), Biologin und  Expertin für Streuobstwiesen in Wiesbaden, und Dietrich Kröger (BUND), langjähriger Aktiver im Birnensortengartenprojekt Breckenheim, gaben vielfältige Informationen zu den artenreichen extensiv gehaltenen Streuobstwiesen und  zur Besonderheit der zahlreichen Birnensorten vor Ort.

Auf dem Rastplatz  am Birnensortengarten gab es eine kleine Pause mit Vortrag und einen Austausch über die Aktivitäten von BUND und DAV.

Norbert Dörr (BUND), Apotheker und botanischer Experte, zeigte uns viele botanische Besonderheiten am Wege, sowohl auf dem Scheuerling als auch anschließend auf der Wanderung durchs Wickerbachtal  zur Hockenberger Mühle.

In der Hockenberger Mühle war die Schlussrast. Gegen 16 Uhr ging es zurück mit der Ländchesbahn oder dem Bus in die Wiesbadener Innenstadt.

Die Teilnehmer/-innen  waren sichtlich zufrieden mit der informativen Wanderung und es gibt Stimmen, die auch in Zukunft gerne wieder einmal eine botanisch ausgerichtete Tour gehen würden.

Den beiden Referenten und der Referentin des BUND sei an dieser Stelle herzlich gedankt für ihre kenntnisreichen Vorträge und Informationen. Die Wanderer/-innen werden in Zukunft mit einem anderen Blick durch Breckenheim und durchs Wickerbachtal gehen.

Die Wanderung wurde organisiert von Ulla Ahrenhöfer und Regina Hacke und ist Teil der thematischen Wanderungen der DAV-Sektion Wiesbaden.

Text: Ulla Ahrenhöfer

Bilder: Rainer Friedemann

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Ski- und Schneeschuhtouren an der Erfurter Hütte im Rofangebirge

Eine gute Tradition im DAV Wiesbaden sind mittlerweile die gemeinsamen Ski- und Schneeschuhtage in der Wintersaison. Dieses Jahr führten sie uns vom 28.2.2014 – 4.3.2014 auf die Erfurter Hütte im Rofangebirge.

Der Wetterbericht ließ Gutes erhoffen und die Schneemengen sollten für ein paar eindrucksvolle und unvergessliche Tage im Rofan ausreichen.

Unsere vier Tourenleiter Guido Künzel, Uwe Goerttler, Jürgen Zilias und Oliver Schneider boten jeden Tag zwei unterschiedliche Schneeschuhtouren und Skitouren an. Oft aber führten die unterschiedlichen Touren uns zu gleichen oder benachbarten Zielen, da das Gelände recht überschaubar war.

Ziel aller Wintertourenteilnehmer war bei herrlichem Wetter am ersten Tag die Rofanspitze (2259 m), die 25 Teilnehmer in unterschiedlichem Tempo und zu unterschiedlichen Uhrzeiten erreichten. Alle waren glücklich und zufrieden, es geschafft zu haben, gemeinsame Gipfelfotos zeigen dies.

Ein weiterer Gipfel, der von fast allen Gruppen gewählt wurde, war die Seekarlspitze (2261m) – bei gutem Wetter mit Blick auf die östlich gelegene Rofanspitze und die westlich gelegenen Hochiss und Streichkopf.

Nach jeder Tour wurden wir von Daniel auf der Hütte herzlich empfangen und genossen ein paar gemütliche Stunden bei leckerem Essen, gutem Wein und unterhaltsamen Gesprächen.

Schon heute sind wir sehr gespannt, welches Ziel sich unsere Tourenleiter für das nächste Jahr überlegen werden. Nach einem hoffentlich schönen Bergsommer 2014, blicken wir dann erwartungsvoll der Wintersaison 2014 / 2015 entgegen. Dabei hoffen wir auf deutlich mehr Schnee in den Nordalpen als im Winter 2013 / 2014.

Vertikale in Orpierre

„Vertikale” in der Vertikalen
Ein Teil des harten Kerns der Vertikale brach im Sommer 2013 zur ersten großen gemeinsamen Fahrt nach Orpierre auf. Wir wurden gewarnt: Im Juli sei es unerträglich heiß in Orpierre, man solle doch lieber im Herbst dorthin fahren. Wir können das aber nicht bestätigen. Es war zwar sehr warm, aber an zu großer Hitze ist jedenfalls keine Route gescheitert.

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