Hüttentour im Mangfallgebirge, 21. bis 28. August

Ein Bericht von Simone Federmann:

Lieber Matthias, DANKE sagen herzlich: Andreas, Klaus-Jochen und Simone, für eine aktive, erlebnisreiche, genussvolle und super organisierte Tour. Wir sind froh und dankbar dafür, dass wir auch unter wettertechnisch schwierigen Bedingungen das komplette Programm incl. Gipfelbesteigungen wandern konnten. Wir haben uns mit Dir stets sicher und sehr wohl gefühlt 😊

Samstag: Wir starteten per DB in Wiesbaden über Frankfurt-Mannheim-Stuttgart-München, im “Partyzug”. Wir 4 waren im Sandwich zwischen einem Junggesellenabschied und den Kegel-Omis und kamen in bester Stimmung mit den “deutschen Schlagern im Ohr” in Schliersee an. Nach unserer Einlaufrunde von ca. 3 h mit Einkehrschwung, erreichten wir das DAV Gästehaus in Hammer. Netter Empfang, Check-in, Tourenplanung für Sonntag, wir sahen unser Ziel bereits, den Wendelstein…. Die bayrischen Schmankerln beim “Hammerwirt” rundeten den Anreisetag ab.

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„Der Donner bringt den Tod“ – Wildes Gemetzel auf der Berghütte

Die Ärztin Katharina Schiller möchte den Aggenstein im Allgäu besteigen, muss wegen eines Unwetters jedoch im Berggasthof Seekopf Zuflucht suchen. Dort ist sie aber alles andere als willkommen – ebenso wie die anderen Gestrandeten, die Schutz vor den Naturgewalten suchen. Denn der Gasthof ist ein Umschlagplatz für Drogenschmuggler. Und da bei den Anwesenden auch noch zahlreiche andere Konflikte schwelen, entwickelt sich die zufällig zusammengekommene Menschengruppe zu einem explosiven Gemisch. Am Ende gibt es Gewaltausbrüche ohne Ende, wilde Verfolgungsjagden, zahlreiche Tote und einen abgebrannten Gasthof.

Autor Hans Compter, der mit „Der Donner bringt den Tod“ seinen ersten Roman vorgelegt hat, macht es seinen Leserinnen und Lesern dabei zunächst alles andere als einfach.

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Moselsteig – Meine erste Mehrtageswanderung

Moselsteig, Etappe 5 bis 8, 3. bis 6. Juni – Bericht von Tanja Pätzold

Ich wusste nicht, was auf mich zukommen wird, und ich hatte Zweifel. Werde ich das schaffen? 4 Tage mit jeweils einer Strecke von über 20 km und das mit dem kompletten Gepäck auf dem Rücken? Wir haben uns am ersten Tag mit der Gruppe in Trier am Hauptbahnhof getroffen. Nach kurzer Einweisung und einer kurzen Vorstellungsrunde war ich nicht mehr so nervös. Wir waren eine Gruppe von 17 Teilnehmern. Coronabedingt haben wir uns in 2 Gruppen geteilt und nach einem kurzen Stop an der Porta Nigra ging es zum ersten Mal über die Mosel und raus aus der Stadt.

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Aussichtsreiche Wege, schattiger Wald, sonnige Weinlagen und ein interessanter Weinbauer mit leckerem Wein!

Es war alles drin an diesem Samstag (12. Juni)! Los gings am Bahnhof Bensheim, durch die Altstadt mit Fachwerk und einem kurz ablenkenden Markt. Noch eine steile Treppe zwischen zwei grauen Häusern durch und wir stehen unmittelbar an unserer ersten Weinlage: dem Bensheimer Kirchberg. Oben lockt das Bensheimer Kirchberghäuschen mit wehender Fahne, die zeigt, dass geöffnet ist. 
Wir gehen den Weg hoch, aber vorbei an DEM Bensheimer Ausflugsziel und gehen schattig weiter im Wald, abwechslungsreich mit Streuobstwiesen und zu weiteren Weinlagen im Auerbacher Rott und zum Fürstenlager.

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Uganda liegt in Rambach

Für die neuen Sektionsnachrichten wird ein neues Umweltpapier mit matter Oberfläche benutzt. Durch dieses klimaneutrale Drucken wird ein vom DAV-Vorstand unterstütztes Aufforstungsprogramm in Zentral-Uganda unterstützt. Eine lobenswerte Entscheidung.

Jede Waldwanderung erinnert mich jedoch daran, dass auch UNSER Wald vor der Haustüre leidet. Die Gründe sind hinlänglich bekannt. Auf Anregung von Regina Hacke hatte ich mich deshalb vor Monaten schon mit dem Revierförster von Rambach, Christoph Kuska, in Verbindung gesetzt – um zu erkunden, was die heimische Forstverwaltung in der Praxis gegen die akuten Probleme im Wald zu tun gedenkt. Herr Kuska hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt, interessierten DAVlern im Rahmen eines Waldbeganges auf den akuten Zustand des Waldes hinzuweisen und zu verdeutlichen, was zu tun ist.

Die Resonanz war riesengroß, aber leider hat Corona uns wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir machen daher einen neuen Versuch am 24. Juli 2021 – in der Hoffnung, dass es diesmal klappt. Alle Interessenten werden im neuen Heft über die genauen Einzelheiten informiert.   Georg Rick