Das Steinerne Meer – Vortrag am 5. Februar im Alpinzentrum

Am kommenden Montag findet im Alpinzentrum der Vortrag

Ein Meer aus Stein zwischen Watzmann, Königssee und Hochkönig

statt. Bernhard Klein wird über die Sektionswanderung berichten. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Das Steinerne Meer ist ein eindrucksvolles Karsthochplateau zwischen Watzmannmassiv, Königssee, Hagengebirge, Hochkönigstock und Hochkaltermassiv. Der größte Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen wirkt wie ein zu Stein gewordenes Meer mit wogenden, steinernen Wellen – daher auch der Name Steinernens Meer.

Das Steinerne Meer ist ein beliebtes Ziel für erfahrene Bergwanderer. Viele Hütten und markierte Wege machen das Steinerne Meer zum idealen Gebiet für mehrtägige Hüttentouren.

Der markanteste Gipfel des Steinernen Meers ist die 2.653 Meter hohe Schönfeldspitze, deren pyramiden-artiger Gipfel auch von Berchtesgaden aus sichtbar ist und als Berchtesgadener Matterhorn zu den Wahrzeichen des Berchtesgadener Landes zählt. Höchster Gipfel im Steinernen Meer ist das 2.655 Meter hohe Selbhorn. Für Bergsteiger besonders interessant sind außerdem der Funtenseetauern mit seinen 2578 Metern Höhe und der Große Hundstod, der 2.593 Meter hohe Hausberg des Ingolstädter Hauses.

Insgesamt sind etwa 20 Gipfel mit einem markierten Wanderweg oder -steig erschlossen. Die zahlreichen Möglichkeiten für den Hüttenzustieg und die ringförmige Verteilung der drei Haupthütten

ermöglichen zahlreiche Varianten für Wanderungen und Bergtouren im Steinernen Meer.

! Basislager kann Meer !

Das Basislager, bekannt vor allen Dingen für die spektakulären Sommer- und Winteraufenthalte in den nahen und fernen Bergen, setzte sich diesmal ein neues Ziel: Die Eroberung der sieben Weltmeere. Da der Pazifik am Anfang als für zu groß erachtet wurde, fiel das Los auf das Mittelmeer. Doch auch hier sollten – wie kann es bei Basislageristen anders sein – einige Berge oder zumindest Klippen her. Bekanntlich treten die im Wasser versteckten Klippen und Berge aber nur in Form von Inseln zu Tage. Was lag also nahe: Die Suche nach einer geeigneten Insel. Die Wahl fiel, wie nicht anders zu erwarten, auf die „Karibik des Mittelmeers“ – Sardinien.

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Vortrag im Haus der Heimat am 19. Januar: Steile Seile und Himmelsleitern

Am kommenden Freitag, 19. Januar, 19.30 Uhr findet im Haus der Heimat der nächste Vortrag statt. Unter dem Titel „Steile Seile und Himmelsleitern“ wird Folkert Lenz, Bremen, seine Audiovision präsentieren.

Klettersteige boomen! Kein Wunder, denn die drahtseilgesicherten Wege ermöglichen auch Bergwanderern, Familien oder alpinen Neulingen den Schritt in die Senkrechte. Folkert Lenz wird die schönsten Routen vorstellen: Klassische Wege, knackige Sportklettersteige bis hin zur fordernden Tausendmeterwand. Drahtseilwege auf die bayerische Zugspitze. Kletterpfade am Dachstein – einem Mekka der „Ferratisti“. Fantastische Routen im Schatten der Eiger- Nordwand. Eisenwege in den Berner Alpen. Neben den 4000er-Riesen des Wallis fehlen genau so wenig die Dolomiten-Klassiker der Brenta.

 

Bergwelten im Film: Die Einsiedler am 14. Februar in der Caligari Film Bühne

Am Mittwoch, 14. Februar, 20:00Uhr zeigen wir als nächsten Film der Reihe „Bergwelten im Film: Die Einsiedler von Ronny Trocker in der Caligari Film Bühne.

In konzentrierten, ausdrucksstarken Bildern erzählt DIE EINSIEDLER aus dem Leben des introvertierten Bauernsohns Albert. Während er sein Geld in einem Marmorbruch verdient, fristen seine alten Eltern ihr beschwerliches Dasein auf einem Einödhof in den Bergen. Der Chef schätzt Alberts Einsatz, aber seine Mutter Marianne kennt ihren Sohn besser und weiß, dass er Probleme hat, mit Menschen umzugehen. Sie will das Beste für Albert. Nachdem dessen Vater Rudi bei einem Unfall gestorben ist, befürchtet Marianne, dass Albert die Farm übernehmen und in der Einsamkeit der Alpen zugrunde gehen wird. Also verheimlicht sie zunächst Rudis Tod und begräbt seine Leiche auf einem Berg. Aber durch die schwere Arbeit wird sie immer schwächer.
Albert muss sich schließlich zwischen seiner Heimat auf einem abgelegenen Berghof und dem florierenden Leben der Menschen im Tal entscheiden.

Letzte Chance auf ermäßigte Tickets

Im Alpinzentrum nur noch am 22.11.

Wer für den Vortrag von Thomas Huber am 26. November im Schlachthof noch ermäßigte Tickets für DAV-Mitglieder kaufen will, hat morgen am 22. November noch einmal Gelegenheit während der Öffnungszeit des Alpinzentrums. Danach gibt es noch einige ermäßigte Karten zum Preis von 10,90 Euro beim Ergo.

Achtung: An der Abendkasse gibt es keine Ermäßigung für DAV-Mitglieder.

Nichtmitglieder erhalten die Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Schlachthof oder online bei reservix.de.